20 August 2007
Lust
Ich hab seit langem mal wieder Lust auf Spielchen. Doch meine Angebeteten lassen sich nicht finden.
Woran nur erkennt frau, ob es sich lohnt, ein Date einzugehen? Auf etwas Neues einzugehen, ist immer schwierig, besonders wenn die Lust das Blut in Wallung bringt. Da vergißt frau womöglich doch schneller, welche Risiken sie eingeht. Und dennoch:
Mir pulsiert es zwischen den Schenkeln. Meine Phantasie träumt mit mir um die Wette von kühlen Ketten, die sich um Hals und Gelenke legen. Männerhände, die mich berühren, mir deutlich machen, was sie von mir wollen: Sex.
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28 Februar 2007
Ein netter Clubabend
Seit einigen Tagen läuft meine Lust auf Männer so langsam heiß. Inzwischen hilft nicht mal mehr die Selbstverwöhnung. Da muß jetzt ein Kerl ran.
Meine spontane Suche nach einem potentiellen Opfer verläuft leider eher erfolglos. Ich spiele mit dem Gedanken, in den Club zu gehen. Was mich zweifeln läßt, ist, daß ich schon häufig nicht das bekommen habe, was ich mir erhofft habe, wenn ich allein dort war. Selbst als ich das Büro verlasse, bin ich mir noch immer nicht schlüssig. Doch in der Bahn steht mein Entschluß fest: Ich versuch es wieder allein.
Das Wetter ist extrem ungemütlich. Es regnet und ist kalt. Ich friere. Hoffentlich wärmt mich ein heißes Schäferstündchen wieder auf. Im Club kleide ich mich um. Das schwarze Strapshemd ist busenfrei, mir heut zu offenherzig. Die Stoffstreifen meines Bodys sind mir heut auch zu knapp, ich ziehe mein weißes Strapshemdchen mit weißen Strümpfen an. Die Halskette lasse ich im Schrank zurück. Allein ist das sicher zu gewagt.
Ich gehe zur Bar, bestelle mir was zu trinken. Innert kurzer Zeit setzen sich zwei Männer links und rechts von mir. Das kann ich ja gar nicht leiden. Bin noch nicht ganz angekommen und werde schon belagert. Irgendwie haben gerade solche Männer eine merkwürdige Ausstrahlung auf mich, manche würden es sicher als notgeil bezeichnen. Ich wehre sie nacheinander ab. Das ist mir echt zu schnell und zuviel.
Bei meinem anschließenden kleinen Rundgang muß ich feststellen: Es ist nichts los. Oh weh, nicht schon wieder so ein Abend! Enttäuscht ziehe ich mich an die Bar zurück. Mein Platz ist in der Zwischenzeit besetzt. Ich gehe weiter durch und komme zu einem nett anzuschauenden Burschen mit unglaublich schönen braunen Augen. Wir kommen langsam ins Gespräch. Ein nettes, angenehmes Gespräch ohne Bedrängnis. Das Thema kommt früher oder später hoch. Wir reden und reden. Doch ich möcht eigentlich noch was erleben... "Wollen wir mal hochgehen?"
Es ist immer noch nichts los. Ich frage ihn, wo wir hingehen wollen. "Wohin Du möchtest." Ich kann mich doch so schlecht entscheiden. Da nimmt er meine Hand und zieht mich in den Käfig. Er schließt hinter uns zu, obwohl noch ein weiterer Mann mit hineinwill - einer der zwei ersten von der Bar. "Die Dame entscheidet!" krakeelt er. Doch ich bin mit der Entscheidung meines Begleiters durchaus einverstanden und lege mich auf die Matratzen.
Er beginnt, meinen Körper zu streicheln und die Bänder meines Strapshemdchens zu öffnen. Knetet und streichelt meine Brüste, tastet sich zu den Nippeln vor und zwickt sie von mal zu mal stärker. Ich werde heiß, suche mit meiner Hand nach seinem Schwanz und hol ihn mir aus seinem String. Streichel ihn und genieße sein Herantasten an meine Grenzen. Dann verschwindet er zwischen meinen Schenkel, spielt mit Zunge und Finger an meiner Perle. Ich seufze auf. Meine andere Hand greift nach einem der Gitterstäbe und sucht Halt. Das kalte Metall heizt mich an.
Doch nicht nur das Metall, auch seine Finger werden fordernder, bringen mich dem Höhepunkt näher. Er unterbricht immer wieder, läßt mich im Steilflug kurz fallen, um mich wieder aufzufangen und weiterzumachen. Da endlich explodier ich zum ersten Mal. Gern hätte ich ihn jetzt in mir, er jedoch widmet sich wieder meinen Brüsten, kniet neben mir und bearbeitet gleichzeitig Nippel und Perle. Oh, das mag ich... Das bringt mich gleich wieder hoch... Die nächste Explosion...
Nun möchte auch er seinen Teil bekommen und schiebt sich zwischen meine Schenkel. Er dringt in mich ein und stößt gleich zu. Wie gut das tut, hört er an meinem Aufstöhnen. Er wechselt zwischen langsamem genußvollen Gleiten und heftigem Stoßen, bis er den richtigen Punkt trifft und mich ein letztes Mal in die Höhen treibt. Ich sacke unter ihm zusammen und genieße die Wärme, die endlich wieder durch mich fließt.
Wir liegen noch einen Moment und erholen uns. Dann gehen wir an die Bar zurück und trinken noch etwas. Leider erlaubt mir die Zeit keine weiteren Eskapaden. Schade... Ich gehe heim, entspannt und abgekühlt.
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12 Dezember 2006
Mein neues Spielzeug...

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21 Juli 2006
Sollte die Erde...
mal nicht mehr bestehen, findet Ihr mich laut OKCupid auf dem
Jupiter
You scored 47% temperature (higher=warmer), 83% gravity (higher=more gravity), and 91% for the size of your planet.
From what I've gathered, you appear to prefer a planet that has average temperature, is large sized, and has lots of gravity. You are in luck! I have the perfect planet for you. Your new home is Jupiter!
The average temperature of your new home is a frigid -244 F (-153.34°). At first that might not sound average, but there are only 3 planets warmer. Don't count on any relief in the summer time either, because Jupiter doesn't have any seasons. Time may not fly on Jupiter, but your days certainly will. They only last 10 Earth hours. Of course your years will go much slower. By the time you are 7 years old you will probably be ready for a nursing home.
Make sure you are ready for the tremendous gravity on your new world. It's 250% of Earth's gravity. Expect to be under 4 feet tall by the end of your life with all that force dragging you down. It will take some getting used to.
Since Jupiter is so massive, there will be many smaller communities throughout your world. Perhaps you may wish to live on its famous Great Red Spot. You won't have to worry about any sleazy Jupiter-Mart chains popping up all over your planet because it's too big for that. Even if it did, you could just move away from the mess. Speaking of which, you have some great vacation spots nearby. Jupiter has 63 identified satellites, and one of them, the moon Europa, might even have drinkable water beneath its surface. Enjoy your new home!
Positive feedback or friendly suggestions are always appreciated. Thanks for taking the test.
Link: The Choose your next planet Test written by harpoleers on OkCupid, home of the 32-Type Dating Test
11:44 Veröffentlicht in Spiele | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
14 Juli 2006
Adieu
Manche passen einfach nicht zusammen. Bei uns war es so. Es paßte nicht, und es konnte wohl auch nicht passend gemacht werden.
Ja, ich möchte dienen. Aber mit dem Satz Ich dachte, Du willst dienen jede Diskussion im Keim ersticken, ist nicht die feine Dom-Art. Gespräche und Austausch gehört auch zu einer Spielbeziehung.
Ich wünsche Dir alles Gute und beiden mehr Glück beim nächsten Mal.
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16 Juni 2006
Are You A Sociopath?
You Are 48% Sociopath |
![]() You're not a sociopath, but you're very prone to antisocial behavior. Other people's opinions matter little to you. You live your own fringe life - for better or worse. |
23:26 Veröffentlicht in Spiele | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
Blaskonzert
Mein Meister sagt das Treffen kurzerhand ab, wahrscheinlich, weil ich zu ungeduldig bin und Ihm eine Mail schicke. Doch ich bin so heiß vom Warten, daß ich Ihn wenigstens kurz sehen möchte. Er bestellt mich zu einem Bahnhof im Norden der Stadt, bekleidet wie immer mit kurzem Rock, weit aufgeknöpfter Bluse und natürlich ohne Wäsche.
Dort stehe ich, 10 Minuten vor dem vereinbarten Termin, und warte auf Ihn. Per SMS sagt Er mir, daß ich, sollte mich ein Mann ansprechen, diesen auch zum Warten auf Ihn animieren soll. Doch an einem Abend kurz vor einem WM-Spiel sind nicht viele Männer unterwegs, und wenn, dann sind sie in Eile.
Als Sein Wagen um die Ecke biegt, steh ich noch immer allein dort. Der Saft zwischen meinen Schenkeln ist übermäßig. Ich steige höchst aufgeregt und nervös in den Wagen. Er fährt sofort los und hält nach einem verschwiegenen Plätzchen Ausschau, wo ich Ihm dann seinen Schwanz blasen darf. Nachdem er mit einem Griff zwischen meine Beine kontrolliert hat, ob ich auch wirklich kein Höschen trage, öffnet er seine Hose und ordnet an, daß ich ihn schon mal massieren und streicheln darf.
Am Ziel angekommen beuge ich mich über Ihn und verwöhne Seinen Schwanz mit Zunge, Lippen und Mund. Er öffnet meine Bluse und hält meine Brust nur leicht fest. Heute soll ich nichts spüren, nur Er will Sein Vergnügen mit mir haben.
Nach kurzer Zeit sagt Er, daß wir aussteigen sollen, Er will sehen, wie ich es Ihm draußen besorge. Neben dem Wagen beuge ich mich vor und gehe weiter genüßlich meiner angefangenen Aufgabe nach. Nicht lange darauf spritzt Er mir Seinen Saft in den Mund. Brav schlucke ich und säubere ihn von allen Resten. Mein Meister ist mit mir zufrieden. Ich darf mich wieder ankleiden.
Wir steigen wieder in Seinen Wagen. Er bringt mich zurück zum Bahnhof und verabschiedet Sich. Ich mache mich auf den Weg nach Hause. Erstaunlicherweise fühle ich mich gut. Er hat mich als reines Befriedigungsobjekt benutzt und macht mich damit auch noch glücklich.
Mich stört es nicht. Ich genieße.
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02 Juni 2006
GB im Club
Nachdem mein Meister das für Mittwoch geplante Treffen kurzfristig abgesagt hat, um mich für einige Verfehlungen zu strafen, setzte Er gestern nachmittag einen Besuch zum GB im Swingerclub für uns an. Ich war dankbar, daß Er meine Entschuldigung akzeptierte und mir verzieh.
Zum Treffpunkt komme ich fünf Minuten zu spät. Doch mein Meister bemerkt es zwar, hat aber Nachsicht mit mir. Wir gehen in den Club, in der Umkleide ziehe ich mich komplett aus. Meine Halskette trage ich bereits. Mehr werde ich heute abend nicht brauchen. Mein Meister legt noch die Führungskette an das Halsband und geht dann mit mir in die Bar. Einige wenige Herren sind bereits anwesend und werfen einen Blick auf uns. Ich bekomme noch ein Getränk und mein Meister teilt mir meine Strafe mit.
Nach dem Clubbesuch soll ich draußen vor dem Club noch einem Herrn den Schwanz blasen. Ich denke, das lasse ich erstmal auf mich zukommen. Er wird wissen, was Er mir zutrauen kann oder nicht. Mein Vertrauen darin nimmt langsam größere Ausmaße an. Dieser Abend hier wird dazu beitragen.
Dann kann das Spiel beginnen. Mein Meister möchte nicht lange warten.
Er führt mich in das Zimmer, in dem sich einige SM-Möbel und eine große Liegewiese befinden. In der Mitte des Raumes hängt ein gepolstertes Brett von der Decke, auf das ich mich nach Anweisung meines Meisters nun setze und meine Beine spreize. Er gibt mir die Augenbinde, die ich anlege. Von nun an werde ich nicht mehr sehen, wer um mich herum ist.
Mein Meister beginnt, ein wenig mit mir zu spielen. Lange sind wir nicht allein. Die Herren aus der Bar sind zu uns gekommen. Sie streicheln und massieren meine Titten. Ich spüre plötzlich den Herrengriff und höre die Stimme meines Meisters: Du bist ja schon ganz naß von so einem bißchen Tittenmassage. Du kleine Schlampe. Dann weist Er mich an, mich hinzulegen. Gar nicht so einfach, wenn man nichts sieht. Alles ist auf einmal ungewohnt. Meine Bewegungen sind unsicher. Doch dann liege ich.
Jemand sorgt sich noch darum, daß mich das Handtuch stören könne, das unter mir zusammengewickelt liegt. Das ist unwichtig! Das hat sie nicht zu stören. Mir war es auch gar nicht aufgefallen. Ich werde näher zur Kante des Brettes gezogen, meine Beine spreize ich und lege sie an den Ketten des Bretts ab. Dann kommen die Schwänze, um meine Möse zu ficken. Mein Meister kniet auf dem Brett auf meinem Gesicht und bietet mir seinen Schwanz dar. Ich verwöhne ihn.
Nach einigen Ficks möchte mein Meister, daß ich ihm gemütlich einen blase. Er bugsiert mich auf die Spielwiese, legt sich hin und gibt mir seinen Schwanz. Ich knie auf allen Vieren und präsentiere meine Möse wahrscheinlich direkt in den Raum. Während ich Ihn lecke und blase und immer wieder mal einsauge, höre ich hin und wieder Seine Stimme: Da kommt der nächste Schwanz. Ich zähle nicht, wie oft die Herren mich ficken. Doch einige sehr gute Schwänze sind dabei, die auch mir Lust bereiten. Einer scheint sich leider in der Anatomie der Frau nicht so ganz auszukennen. Insgesamt vier- oder fünfmal versucht er es, einzudringen, doch schafft er es nicht. Vielleicht ist er zu aufgeregt. Es tut mir leid für ihn, daß er mich nicht ficken kann.
Ein Herr kommt und geht recht grob mit mir um. Er spreizt meine Beine viel zu weit, ich spüre, wie meine Hüfte sich schmerzhaft meldet, versuche, die Spreizung zu verkleinern. Doch der Herr läßt es nicht zu. Ich lasse ihm seinen Willen. Als ich es gar nicht mehr aushalte, lege ich mich auf meinen Bauch. Er versucht weiter, mich zu ficken, hat aber in dieser Stellung wohl nicht so das rechte Gefühl. Irgendwann gibt er auf. Ich frage nach meinem Meister.
Er kommt. Ich sage, daß ich eine Pause brauche, die er mir auch gewährt. Ich sage Ihm, daß ich zu weit gespreizt wurde und nun meine Hüfte schmerzt. Er kümmert sich um mich, nimmt mich in den Arm und sagt: Entspann Dich erstmal. Ich drehe mich auf den Rücken und genieße es, Seine Nähe zu spüren, spüre Seine Brusthaare und kraule sie ein wenig. Es ist ein richtig schöner Moment. Die anderen Herren streicheln meinen Körper, ich genieße meinen Meister.
Nach einiger Zeit geht es wieder besser. Vorsichtig spreize ich wieder meine Beine. Noch zwei Herren nutzen die Gunst der Stunde und versenken ihre Schwänze in meinem Loch. Als scheinbar keiner mehr will, spüre ich plötzlich eine Zunge zwischen meinen Schenkeln. Ich stöhne auf. Ich liebe es, geleckt zu werden, und dieser Mund gehört einem wahren Künstler.
Ich genieße es, spüre wieder die Nässe hochkommen, seine Finger spielen mit und in meinem Loch, seine Zunge tanzt um meine Perle, hin und wieder saugt er an ihr. Ich spüre dieses intensive Gefühl eines Oralorgasmus in mir hochsteigen, werde immer lauter und heftiger, bis sich ein unglaublich wohliges warmes Gefühl in mir ausbreitet. Ich zucke zusammen und weg von dem Mund. Doch der Mund läßt sich nicht so leicht abwimmeln. Die Zunge spielt weiter, der Orgasmus wird in die Länge gezogen, ich halte es kaum noch aus. Nun vermute ich meinen Meister als Besitzer dieses herrlichen Werkzeugs. Denn alle anderen hätten aufgehört, weil sie wohl denken würden, daß ich fertig sei. Nur mein Meister wird weitermachen, wird alles von mir verlangen - und noch ein wenig mehr.
Doch irgendwann ist dieser Orgasmus zu Ende. Ich habe mich inzwischen auf den Bauch gedreht in meiner Lust, fühle meine Krampfhaltung, die bei einem solchen Erlebnis immer auftritt, und habe Schwierigkeiten zu atmen. Mein Meister hat mir einen wirklich meisterhaften Orgasmus verschafft. Es pulsiert in mir. Ich mag nur noch liegen.
Einige Ruhe ist mir vergönnt. Dann gibt es noch ein Getränk an der Bar. Dort und beim Duschen bekomme ich noch einige Komplimente. Der Herr in der Dusche ist sichtlich irritiert, als ich ihm auf seine Frage, ob wir häufiger hier sind, antworte: Das mußt Du meinen Meister fragen. Nach zwei Stunden verlassen wir den Club.
Erleichtert erfahre ich von meinem Meister, daß er einen zweiten Dom beauftragt hat, herzukommen, damit ich ihm den Schwanz blase. Ich dachte, Er wolle einen Fremden ansprechen. Doch da es nun schon sehr spät ist, weil ich heim muß, will er mir die Strafe erlassen. Ich bin noch erleichterter. Voller Dankbarkeit, vielleicht schon ein wenig Liebe meinem Meister gegenüber fahre ich heim und bin glücklich.
Danke, mein Meister, für diesen schönen Abend.
17:08 Veröffentlicht in Spiele | Permalink | Kommentarstatus (1) | Per Email verschicken
22 Mai 2006
Ein Bild
sagt mehr als tausend Worte. Doch leider wurde es gelöscht.
11:15 Veröffentlicht in Spiele | Permalink | Kommentarstatus (4) | Per Email verschicken | Tags: Erotic Life
18 Mai 2006
Heute
wird es so weit sein. Für Euch heißt das:
Noch ein Tag!
11:14 Veröffentlicht in Spiele | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken



