14 Juni 2006

Sortie

Ich hab heute abend Ausgang...

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19 Mai 2006

Das erste Mal

Ich bin aufgeregt, extrem aufgeregt. Meine Hände sind eiskalt, ich friere, weiß nicht, ob es an der Witterung liegt oder an meinem aufgewühlten Inneren. Der Kloß im Hals wird auch nicht kleiner. Die Aufregung steigt stetig an. Ich sitze in der Bahn und fahre zum vereinbarten Treffpunkt. Ich werde früher dort sein als vereinbart, möchte mich noch umziehen.

Bei der Ankunft mache ich mich auf die Suche nach einer Umkleidemöglichkeit. Doch es gibt keine öffentliche Toilette. Mitten im Berufsverkehr kommen und gehen die Fahrgäste auch ständig, so daß es nicht einmal ein kleines stilles Eckchen gibt, um mich vorzubereiten. Ich schaffe es, in einem kleinen Weg die kurze ruhige Zeit auszunutzen, um mich von meinem BH zu trennen. Dann ergibt sich die Gelegenheit, meinen Rock über die Hose zu ziehen. Er ist unter der Jacke nicht sichtbar. Nun warte ich die passende Gelegenheit ab, um mich meiner Jeans und meines Strings zu entledigen. Doch mein Herr ist schneller.

Daß ich noch nicht fertig umgekleidet bin, ist kein Problem. Wir verschieben den Rest auf die Ankunft in der Wohnung. Ich spüre meine Nervosität wieder. Stimmt, da war ja noch was! Mich erwarten in der Wohnung einige Männer, wie viele genau wird sich noch zeigen. Sechs oder sieben sollen es wohl werden. Und sie alle sind dort, um mich zu ihrem Vergnügen zu benutzen. Mein Herr erkundigt sich nach meinem Befinden. Als Antwort reiche ich ihm meine eiskalte Hand. Er lächelt. Bald sind wir in der Straße angekommen und haben auch einen Parkplatz. Wir begeben uns zur Wohnung.

Im Flur begrüßen uns drei Männer. Sie schauen mich interessiert an. Was sie wohl denken? Mein Herr fragt, wo ich mich umziehen dürfte. Ich darf ins Bad verschwinden, nutze die Gelegenheit, um noch schnell zur Toilette zu gehen und komme nach einigen Minuten in weißer, halboffener Bluse mit kurzem schwarzen Rock, der am Ansatz meiner Strümpfe endet, und mit schwarzen Pumps wieder heraus. Vor lauter Hektik und Nervosität nehme ich nichts mehr so richtig wahr. Ich werde ins Wohnzimmer geführt.

Dort sitzen noch einige Männer in den zwei Sofas, und eine Matratze liegt auf dem Boden. Das ist alles, was ich erkennen kann. Keine Details, keine Gesichter. Ein Mann steht direkt vor mir, er war es, der uns die Tür öffnete. Ich werde auf die Knie gebeten und soll ihm seinen Schwanz blasen. Er öffnet seine Hose, sagt, ich solle ihn selbst rausholen, was ich tu und stecke mir ihn in den Mund. Ab da verschwinden alle Details. Ich funktioniere, werde auf die Matratze dirigiert. Ein Schwanz nach dem anderen füllt meinen Mund und meine Möse. Ich werde von beiden Seiten gleichzeitig rangenommen, ob auf dem Rücken liegend oder kniend.

Keine Ahnung, wie lange die erste Session dauert. Das Zeitgefühl ist wie jede andere Detailwahrnehmung ausgeschaltet. Ich spüre nur, daß ich es geil finde. Meine Möse ist selten ohne Schwanz, wenn dann nur sehr kurz. Ich habe keine Ahnung, wer mich grad fickt oder wem ich den Schwanz lecke, sauge und blase. Ich höre die Männer über mich reden. Sie diskutieren drüber, ob ich es gut mache, scheinen sich nicht ganz einig zu sein. Mit dem Blasen sind sie jedenfalls nicht so recht einverstanden, obwohl ich mir alle Mühe gebe, in der mir vorgegebenen Position mein Bestes zu geben. Doch genau das ist schwierig. Dabei will ich doch gut sein. Sie sollen zufrieden sein mit mir.

Dann sehe ich den Schwanz meines Herrn vor mir. Ihn erkenne ich sofort. Ich liebe diesen Schwanz und gehe vergnüglich an die Arbeit. Dies fällt mir jetzt auch um einiges leichter, da er sich vor mich gelegt hat und ich nun alle Bewegungsfreiheit habe, die ich brauche, um gut blasen zu können. Er erkundigt sich, wie es mir geht. Da spüre ich, daß ich auf die Toilette muß. Ich frage, und es wird mir gewährt.

Bei meiner Rückkehr mache ich einen Umweg in die Küche. Auch dort stehen einige Männer, ich frag nach etwas zu trinken und bekomme ein Glas Wasser.

Im Wohnzimmer warten sie mit ihren Schwänzen auf der Couch. Mein Herr sitzt auf einem Hocker und bittet mich zu sich. Ich knie vor ihm nieder und blase weiter. Nun geht es noch leichter mit dem etwas aufgebesserten Flüssigkeitshaushalt. Mein Mund ist doch arg ausgetrocknet gewesen von der Beanspruchung.

Neben mir setzt sich ein Mann näher ran. Mein Herr sagt mir, ich solle ihm einen blasen, was ich selbstverständlich tue. Ab jetzt knie ich vor der Couch und blase Schwänze, einen nach dem anderen. Gleichzeitig nutzen die anderen Männer die Gelegenheit meiner offen in den Raum gestreckten Möse, um diese mit ihren Schwänzen zu füllen. Sie ficken mich so richtig von hinten durch. Einige Male spüre ich die Lust in mir hochsteigen, lasse mich davontragen und in einen Orgasmus steigern. Von hinten klappt das immer wieder am besten.

Die Männer, die sich von mir blasen lassen, sind nun auch mit meinem diesbezüglichen Fähigkeiten einverstanden. Ich hab ja nun auch viel mehr Spielraum, kann viel besser agieren und es so auch viel besser genießen. Mir macht es nun auch richtig Spaß. Meine Titten scheinen ihnen auch sehr zu gefallen. Immer wieder sind Hände an ihnen zu spüren. Ich höre, wie sie darüber reden, sie ein wenig bewundern. Hin und wieder setze ich mich aufrecht hin, damit sie freie Sicht haben. Sofort fallen Hände über sie her und massieren meine Brüste.

Im Wohnzimmer wird es langsam leerer. Ich merke nun auch langsam, daß ich nicht mehr so richtig funktioniere. Mir scheint es genug zu sein für den Abend. Eine Uhr entdecke ich an der Wand. Etwas mehr als zwei Stunden sind wohl vergangen. Zwei Stunden voller Männer, die mich mit ihren Schwänzen benutzen, um ihre Lust und Freude zu haben. Ich sage, daß ich wohl genug habe. Einige Männer streicheln noch meinen Körper, liebkosen ihn. Ich spüre es, spüre aber noch mehr die Erschöpfung in mir. Die anschließende Dusche ist ausgesprochen wohltuend.

Mein Herr sagt mir nachher, daß mich sieben Männer umgeben haben - und er. Kein Wunder, daß ich heute Möse und Kiefer leicht schmerzhaft spüre und auch etwas Muskelkater. Doch es hat Spaß gemacht und war weniger fürchterlich, als ich es mir ausgemalt habe. Männer können doch auch ganz vernünftig sein, wenn sie geil sind. Wir werden es wieder tun. Sie waren zufrieden mit mir.

15:15 Veröffentlicht in Dates | Permalink | Kommentarstatus (3) | Per Email verschicken | Tags: Erotic Life

18 Mai 2006

Lampenfieber

Möchte jemand mal hinter die Fassade meines Bürogesichts schauen? Ich platze fast vor Aufregung. Vorhin dachte ich bereits, mein Kreislauf mache schlapp. Das schwüle Wetter trägt auch noch dazu bei, daß ich nach Luft schnappe.

Noch etwa zwei Stunden...

17:08 Veröffentlicht in Dates | Permalink | Kommentarstatus (1) | Per Email verschicken | Tags: Erotic Life

27 April 2006

Frust

Tja, etwas in der Art ist meinem Herrn heut abend entgangen. Und Euch eine neue Geschichte. Aber mir tut es ganz besonders leid: Mein Herr hat mir abgesagt!

15:45 Veröffentlicht in Dates | Permalink | Kommentarstatus (1) | Per Email verschicken | Tags: Erotic Life

26 April 2006

Wellenreiten

Wir suchen das Hotel. Es ist nicht leicht zu finden, ganz hinten in einem Gewerbegebiet. Hat den Vorteil, daß man dort um diese Tageszeit sicher niemanden mehr trifft; und außer ein paar Arbeiter, die dort Unterkunft haben, ist es dann auch so. Keine Menschenseele, also auch niemand, der uns kennen könnte.

Nach der ersten Hürde, einen gemeinsamen Termin zu finden, kommt nun die zweite. Wir stehen, von heißen Küssen im Lift angeheizt, vor der Zimmertür. Doch dieses Zahlencodeterminal verwehrt uns den Zugang, nimmt den Code nicht an. Die Dame von der Rezeption hilft mit einem Schlüssel aus. Wie altmodisch - aber doch wirkungsvoll. Dagegen ist das hochmoderne System einfach nur Niete.

Björn muß noch mal zurück zum Wagen. In der Zwischenzeit versuche ich, in dem etwas kahlen Hotelzimmer ein wenig Gemütlichkeit und Atmosphäre zu schaffen.

Bei seiner Rückkehr schabt er leis an die Tür. Ich öffne. Kurz drauf fallen wir übereinander her, versinken in Küssen und verschlingen unsere Körper miteinander. Er entdeckt meine Dessous, was ihn sichtlich freut. Beide weitestgehend entkleidet, versenkt er seinen Kopf zwischen meinen Schenkel und verwöhnt meine Spalte und meine Perle auf eine Art und Weise, daß mir Hören und Sehen vergehen. Ich reite von einer Welle zur nächsten, zunächst nur kleine, aber sehr schöne. Ich habe das Gefühl, es dauert ewig. Doch dann kommt die erste große Welle. Er hört nicht auf, mich zu verwöhnen und zu streicheln. Ich schwanke zwischen Weiterreiten und nicht ertragen können. Laß es zu, daß er meinen Höhepunkt zusehends verstärkt mit seiner zärtlichen Art. Ich fliege.

Nach einer kurzen Pause kommt der nächste Angriff. Wieder ist es seine Zartheit, die mich rasend macht, fast zum Wahnsinn treibt. Ich bin erschöpft, hab das Gefühl, nicht geht mehr. Zur Erholung verwöhne ich ihn ein wenig mit Mund und Zunge. Er genießt. Doch nicht lange, er will wieder weitermachen. Ist der Mann unersättlich?

In mir steigt die Sehnsucht auf nach seinem Schwanz. Will ihn in mir spüren. "Ich will Dich spüren." Langsam, zärtlich dringt er in mich ein. Schon beim Eindringen glaube ich, explodieren zu müssen. "Bitte, langsam!" Ich halte seine Bewegungen nicht aus. Meine Hände stoppen ihn. Wahnsinn, was ist das? Ich komm nicht runter, die nächste Welle reißt mich mit sich, ohne großartiges Zutun von ihm. Kleine, leichte Bewegungen von ihm vergrößern das Gefühl in mir. Ich lasse mich davontragen, kann nichts tun, kann nirgendwohin mit dem Gefühl, das mich beherrscht. Ich will schreien. Doch, wie, wenn es einem den Atem verschlägt.

Irgendwann sinken wir erschöpft zusammen. Wow, welch ein Ausritt! Ich schwebe, mag gar nicht runterkommen. Nur leider gibt es da noch diesen bösen Zeitmesser, der anzeigt, daß wir eigentlich schon weit überzogen haben. Der Aufbruch fällt uns nicht leicht, muß aber sein. Im Lift wiederholen wir kurz unsere heißen Küsse. Dann bringt mich sein Wagen Richtung Heimat.

Die Nacht hab ich selig schlafend verbracht. Es war wunderbar und fühlt sich auch noch immer so an. Danke für den schönen Abend.

11:20 Veröffentlicht in Dates | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken | Tags: Erotic Life

30 März 2006

seliges Frühstück

Eine halbe Stunde wartete ich. Versuchte zu lesen, doch jede Bewegung vor den Fenstern des Cafés riß mich weg von den Buchstaben. Die halbe Stunde hab ich gern gewartet. Ich wußte ja, auf wen.

Und obwohl ich dauernd hochschaute, passierte es doch, daß er urplötzlich vor mir stand. Ich wollte grad in meine Semmel beißen. Da stockte ich. Er sagte: "Abbeißen, kauen, runterschlucken..." und grinste. Danke für die Erinnerung, war mir im Moment entfallen, weil so ein süßer Kerl vor mir stand.

Gemeinsam frühstückten wir weiter, mit Kaffee, Cappucino, Semmeln, Obst und jede Menge heißer werdender Küsse. Wir grübelten darüber, wohin wir gehen könnten. Doch nur für eine knappe Stunde - nicht mal, wollte ich dann doch kein Hotel belangen. Mir fiel dann schlußendlich nur die Tiefgarage ein.

Im Auto ist es zwar herzlich unbequem, doch wild und heiß geworden aufeinander störte uns das nun auch nicht mehr. Die Küsse wurden fordernder, die Hände suchten sich ihre Wege, um endlich, endlich an Haut zu gelangen. Ich traute mich nicht so recht, forschte schüchtern außerhalb seiner Jeans und spürte seine Gier geballt darin. Er war kühner, knöpfte meine Jeans auf und glitt mit seinen Fingern in meine Lustgrotte. Ich stöhnte auf. "Wie schön zu spüren, daß Du Dich so sehr freust!" Er streichelte mich sanft, wurde fordernder, glitt wieder und wieder in die Höhle und traf meinen empfindlichen Punkt. Ich seufzte und wünschte mir mehr.

Mehr Mut hatte ich nun auch, öffnete seine Jeans und fand seine pralle Lust. Doch er unterbrach mein Streicheln immer wieder dadurch, daß er sich mir widmete, knabberte und sog an meinen Nippeln, streichelte sanft darüber, und trieb mich langsam immer weiter, immer höher. Schließlich riß eine kleine Woge mein Becken hin und her. Ich genoß und wünschte mir noch mehr eine große Spielwiese für uns zwei - und Zeit.

Doch nun wollte ich auch ihm etwas Gutes und versank in seinem Lustzentrum. Ich sog und spielte mit meiner Zunge, umkreiste die Eichel, zupfte am Bändchen und horchte genußvoll darauf, wie sehr er genoß und wohlig stöhnte. Sein Saft ergoß sich, ich sog ihn aus und spielte noch ein wenig zärtlich mit seinem Stab. Freu mich drauf, ihn zu spüren, ganz in mich eindringen zu lassen.

Wir genossen noch die kleinen Zärtlichkeiten nach der Lust. Dann mußten wir uns leider wieder trennen. Er hatte einen Termin .oO(und überstand ihn hoffentlich gut), ich sollte dann doch endlich auch mal bei meinem Arbeitsplatz erscheinen. Mein Gesicht glühte. Wahrscheinlich wußte jeder bei meinem Anblick, was ich gerade erlebte - und beneidete mich hoffentlich. Denn der Vormittag war schön, sehr schön. Ich möchte beim nächsten Mal mehr Zeit und mehr Platz haben, möchte wild mit Dir toben und Dich genauso rasend machen wie Du mich.

Küsse!

15:40 Veröffentlicht in Dates | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken | Tags: Erotic Life

24 März 2006

Kaffee, Apfelschorle, Spezi

16.00h, mein Terminkalender erinnert mich an mein Date am Nachmittag. Von 0 auf 180 in 0,4sec... Die Nervosität ist schlagartig da. Ich pack meine Sachen zusammen und verlaß das Büro. Raus hier... Hin zum Date. Hoffentlich klappt auch alles. Die DB ist ja nicht immer die zuverlässigste.

Doch es klappt alles. Die Bahn ist pünktlich. Ich jage Treppen rauf, Rolltreppen sind mir zu überfüllt. Die Geduld könnt ich jetzt nicht aufbringen, dort zu stehen und zu warten, bis wir angekommen sind. Weiter jage ich, zum Café. Auch wenn ich einige Minuten zu spät bin, er ist (noch?) nicht zu sehen. Ich suche mir einen Platz. Das Café ist ziemlich voll, so daß ich sehr weit nach hinten durchgehen muß. Die erhoffte gemütliche Couch ist um die Zeit sowieso immer belegt. Ich hoffe, er sieht mich hier hinten überhaupt.

Eigentlich möchte ich es mir gemütlich machen und etwas lesen, bis er da ist. Doch Konzentration ist mit einem erhöhten Adrenalinspiegel nicht so einfach. Jede Bewegung im Raum wird von mir registriert, ich schau hoch, ob er es ist.

Da endlich kommt er zur Tür hinein. Ich hebe den Arm, damit er mich schneller finden kann. Er nickt kurz und kommt her. Das Gespräch verläuft interessant schwankend zwischen Unsicherheit und Flirt, Kompliment und Gekicher. Auf jeden Fall wird es immer vertrauter. Auch die körperliche Annäherung nimmt ganz leise zu. Nach gut einer Stunde zahlt er - Danke! -, wir gehen gemeinsam zur S-Bahn; "Können wir jetzt einfach so gemeinsam heimfahren?" "Klar geht das."

Am Ziel sitzen wir in seinem Wagen. Ich sehe ihm an der Nasenspitze an, er möchte etwas tun, mich küssen oder in den Arm nehmen oder so. Ich lächel ihn an. Er beugt sich zu mir rüber und gibt mir ganz vorsichtig und zart einen Kuß. Ich erwidere ihn, und wir zwei versinken in unseren Küssen. "Schmeckt nach mehr..."

Und dieses Kribbeln ist herrlich. Nun erwarten wir die Vollendung.

13:35 Veröffentlicht in Dates | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken

21 März 2006

Liebesnest II

Da hat der waschsalon natürlich recht. Orgien sind nicht jedermanns Sache. In meiner Überlegung bin ich da ja auch schon etwas weiter. Natürlich gehört Absprache dazu. Da böte sich doch ein Weblog geradezu an. Naja, vielleicht gibt es auch noch geschicktere Lösungen. Doch online hätte jede/r zumindest darauf Zugriff. Beschränken könnte man den Zugriff durch ein Paßwort, das jede/r erhält, der sich beteiligt.

Ach ja... Und meine Gedanken spinnen weiter.

13:35 Veröffentlicht in Dates | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken | Tags: Erotic Life

Liebesnest

Mir geistert eine spinnerte Idee im Kopf herum.

Mehrere heimliche Pärchen müßten sich zusammentun und ein nettes Appartment als Liebesnest anmieten.

Aber wer macht bei sowas schon mit? Dazu gehört dann doch eine Menge Vertrauen, denke ich.

12:24 Veröffentlicht in Dates | Permalink | Kommentarstatus (1) | Per Email verschicken | Tags: Erotic Life

20 März 2006

Feige oder Fake, Teil II

Nachdem ich ja aufgrund seiner ersten, sehr kurzfristigen Absage bereits vermutet hatte, es handele sich eh um einen Fake oder zumindest um einen Feigling, kam am Donnerstag ganz plötzlich eine SMS, ob wir uns nicht Freitag mittag treffen könnten. Da war wohl jemand ungeduldig und neugierig.

Aber nicht nur er, sondern auch ich wollte nun endlich wissen, wer da am anderen Ende der elektronischen Leitungen sitzt. Also machte ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Treffpunkt. Schnell gefunden:
Den ganzen Freitag morgen war ich nervös. Es begann damit, daß ich überlegte, was ich nun anzog. Lohnte es sich überhaupt, für dieses Date aus solch einer Entscheidung ein Ereignis zu machen? Und wenn ich es nicht tat, wie wäre es, wenn da der absolute Traumlover säße und ich ihm in Sack & Asche gegenüber träte. Okay, Kompromiß: Sportlich-leger - wie immer also, aber mit einem kleinen String, der unter Umständen aus der Hose blitzen könnte, aber eben nur könnte.

Die Nervosität steigerte sich ständig - sozusagen linear. Konzentration auf den Job war ausgesprochen schwierig. Dann endlich kam die Zeit, um mich auf den Weg zu machen. Unterwegs erreichte mich eine weitere SMS: Bin schon da! Huch, mein Herz sprang auf und raste los. Ich versuchte, wieder runterzukommen und einen heimlichen Vorab-Blick auf das Café-Innere zu erhaschen. Da saß er, direkt am Fenster, mit dem Rücken zu mir - den kannte ich ja schon. Also, Mut zusammengefaßt und rein.

Förmliche Begrüßung. Ja nichts überstürzen. Ihn irritierte es kurz.
Befremdlich war es zu Anfang schon. Auf den ersten Blick ist sein Gesicht sehr jung, ein wenig zu jung. Hatte mir sein Gesicht aussagekräftiger vorgestellt, doch das sollte noch kommen. Wir plauderten und smalltalkten. Bis die ersten kleinen vorsichtigen Komplimente so langsam das Eis brachen. Schließlich steckten wir mitten im Flirt.

Dann mein Handy. Nein, kein Cover. Sondern tatsächlich ein für mind. eine Stunde später angekündigter Besuch, der mir mitteilte, daß sie schon fast vor der Tür stünden. .oO(Nein, nicht jetzt, wo wir grad prickeln! Ich will noch nicht gehen!) Doch es ging nicht anders. Wir mußten uns nach einer viel zu kurzen halben Stunde wieder trennen. Ich nahm noch meinen ganzen Mut zusammen und küßte ihn - mit einem sehr süßen und nach mehr schmeckenden Echo. Das machte die Trennung zwar nicht leichter, aber versicherte uns, daß wir uns wiedersehen werden.

Ich ging von dannen und bemerkte in meiner Jeans doch tatsächlich schon eine kleine Reaktion auf diese zwei zärtlichen Küsse. Davon will ich mehr!

Kurze Zeit später kam wieder eine SMS: (...)Reizender String!(...) Den hatte ich völlig vergessen, doch er ihn wenigstens entdeckt. Schön!

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