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28 Februar 2007

Ein netter Clubabend

Seit einigen Tagen läuft meine Lust auf Männer so langsam heiß. Inzwischen hilft nicht mal mehr die Selbstverwöhnung. Da muß jetzt ein Kerl ran.

Meine spontane Suche nach einem potentiellen Opfer verläuft leider eher erfolglos. Ich spiele mit dem Gedanken, in den Club zu gehen. Was mich zweifeln läßt, ist, daß ich schon häufig nicht das bekommen habe, was ich mir erhofft habe, wenn ich allein dort war. Selbst als ich das Büro verlasse, bin ich mir noch immer nicht schlüssig. Doch in der Bahn steht mein Entschluß fest: Ich versuch es wieder allein.

Das Wetter ist extrem ungemütlich. Es regnet und ist kalt. Ich friere. Hoffentlich wärmt mich ein heißes Schäferstündchen wieder auf. Im Club kleide ich mich um. Das schwarze Strapshemd ist busenfrei, mir heut zu offenherzig. Die Stoffstreifen meines Bodys sind mir heut auch zu knapp, ich ziehe mein weißes Strapshemdchen mit weißen Strümpfen an. Die Halskette lasse ich im Schrank zurück. Allein ist das sicher zu gewagt.

Ich gehe zur Bar, bestelle mir was zu trinken. Innert kurzer Zeit setzen sich zwei Männer links und rechts von mir. Das kann ich ja gar nicht leiden. Bin noch nicht ganz angekommen und werde schon belagert. Irgendwie haben gerade solche Männer eine merkwürdige Ausstrahlung auf mich, manche würden es sicher als notgeil bezeichnen. Ich wehre sie nacheinander ab. Das ist mir echt zu schnell und zuviel.

Bei meinem anschließenden kleinen Rundgang muß ich feststellen: Es ist nichts los. Oh weh, nicht schon wieder so ein Abend! Enttäuscht ziehe ich mich an die Bar zurück. Mein Platz ist in der Zwischenzeit besetzt. Ich gehe weiter durch und komme zu einem nett anzuschauenden Burschen mit unglaublich schönen braunen Augen. Wir kommen langsam ins Gespräch. Ein nettes, angenehmes Gespräch ohne Bedrängnis. Das Thema kommt früher oder später hoch. Wir reden und reden. Doch ich möcht eigentlich noch was erleben... "Wollen wir mal hochgehen?"

Es ist immer noch nichts los. Ich frage ihn, wo wir hingehen wollen. "Wohin Du möchtest." Ich kann mich doch so schlecht entscheiden. Da nimmt er meine Hand und zieht mich in den Käfig. Er schließt hinter uns zu, obwohl noch ein weiterer Mann mit hineinwill - einer der zwei ersten von der Bar. "Die Dame entscheidet!" krakeelt er. Doch ich bin mit der Entscheidung meines Begleiters durchaus einverstanden und lege mich auf die Matratzen.

Er beginnt, meinen Körper zu streicheln und die Bänder meines Strapshemdchens zu öffnen. Knetet und streichelt meine Brüste, tastet sich zu den Nippeln vor und zwickt sie von mal zu mal stärker. Ich werde heiß, suche mit meiner Hand nach seinem Schwanz und hol ihn mir aus seinem String. Streichel ihn und genieße sein Herantasten an meine Grenzen. Dann verschwindet er zwischen meinen Schenkel, spielt mit Zunge und Finger an meiner Perle. Ich seufze auf. Meine andere Hand greift nach einem der Gitterstäbe und sucht Halt. Das kalte Metall heizt mich an.

Doch nicht nur das Metall, auch seine Finger werden fordernder, bringen mich dem Höhepunkt näher. Er unterbricht immer wieder, läßt mich im Steilflug kurz fallen, um mich wieder aufzufangen und weiterzumachen. Da endlich explodier ich zum ersten Mal. Gern hätte ich ihn jetzt in mir, er jedoch widmet sich wieder meinen Brüsten, kniet neben mir und bearbeitet gleichzeitig Nippel und Perle. Oh, das mag ich... Das bringt mich gleich wieder hoch... Die nächste Explosion...

Nun möchte auch er seinen Teil bekommen und schiebt sich zwischen meine Schenkel. Er dringt in mich ein und stößt gleich zu. Wie gut das tut, hört er an meinem Aufstöhnen. Er wechselt zwischen langsamem genußvollen Gleiten und heftigem Stoßen, bis er den richtigen Punkt trifft und mich ein letztes Mal in die Höhen treibt. Ich sacke unter ihm zusammen und genieße die Wärme, die endlich wieder durch mich fließt.

Wir liegen noch einen Moment und erholen uns. Dann gehen wir an die Bar zurück und trinken noch etwas. Leider erlaubt mir die Zeit keine weiteren Eskapaden. Schade... Ich gehe heim, entspannt und abgekühlt.

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