16 Juni 2006

Blaskonzert

Mein Meister sagt das Treffen kurzerhand ab, wahrscheinlich, weil ich zu ungeduldig bin und Ihm eine Mail schicke. Doch ich bin so heiß vom Warten, daß ich Ihn wenigstens kurz sehen möchte. Er bestellt mich zu einem Bahnhof im Norden der Stadt, bekleidet wie immer mit kurzem Rock, weit aufgeknöpfter Bluse und natürlich ohne Wäsche.

Dort stehe ich, 10 Minuten vor dem vereinbarten Termin, und warte auf Ihn. Per SMS sagt Er mir, daß ich, sollte mich ein Mann ansprechen, diesen auch zum Warten auf Ihn animieren soll. Doch an einem Abend kurz vor einem WM-Spiel sind nicht viele Männer unterwegs, und wenn, dann sind sie in Eile.

Als Sein Wagen um die Ecke biegt, steh ich noch immer allein dort. Der Saft zwischen meinen Schenkeln ist übermäßig. Ich steige höchst aufgeregt und nervös in den Wagen. Er fährt sofort los und hält nach einem verschwiegenen Plätzchen Ausschau, wo ich Ihm dann seinen Schwanz blasen darf. Nachdem er mit einem Griff zwischen meine Beine kontrolliert hat, ob ich auch wirklich kein Höschen trage, öffnet er seine Hose und ordnet an, daß ich ihn schon mal massieren und streicheln darf.

Am Ziel angekommen beuge ich mich über Ihn und verwöhne Seinen Schwanz mit Zunge, Lippen und Mund. Er öffnet meine Bluse und hält meine Brust nur leicht fest. Heute soll ich nichts spüren, nur Er will Sein Vergnügen mit mir haben.

Nach kurzer Zeit sagt Er, daß wir aussteigen sollen, Er will sehen, wie ich es Ihm draußen besorge. Neben dem Wagen beuge ich mich vor und gehe weiter genüßlich meiner angefangenen Aufgabe nach. Nicht lange darauf spritzt Er mir Seinen Saft in den Mund. Brav schlucke ich und säubere ihn von allen Resten. Mein Meister ist mit mir zufrieden. Ich darf mich wieder ankleiden.

Wir steigen wieder in Seinen Wagen. Er bringt mich zurück zum Bahnhof und verabschiedet Sich. Ich mache mich auf den Weg nach Hause. Erstaunlicherweise fühle ich mich gut. Er hat mich als reines Befriedigungsobjekt benutzt und macht mich damit auch noch glücklich.

Mich stört es nicht. Ich genieße.

Kommentarstatus

Ich haste durch den Bahnhof. Die S-Bahn wartet nicht und ob sie wieder verspätet ist, darauf kann man sich nicht verlassen. Wenigstens das letzte WM-Spiel des Tages möchte ich mir ansehen.
Die Kurve an den Fahrkartenautomaten nehme ich wohl zu eng und zu schnell.
Ich kann nicht mehr ausweichen und schon habe ich sie im Arm, diese nette Frau, die – das stellte ich als erstes fest – so unverschämt gut duftet. Mir bleibt keine Zeit übers Parfum nachzudenken denn alles Blut aus dem Gehirn sackt in meinen Schwanz. Ich halte sie im Arm und sehe eine endlos aufgeknöpfte Bluse und mehr draußen als drinnen zwei wunderbare Brüste.
Ich halte sie mit einer Hand am Po, der mehr schlecht als recht von einem wunderbar kurzen Rock verdeckt wird und mit der anderen Hand um ihre Hüften. WOW, denke ich. Entschuldigung, sage ich, mache aber keine Anstalten meine Hände wegzunehmen. Das Frauenwunder japst erschrocken nach Luft. Ich entschuldige mich nochmals, sie japst weiter nach Luft. Ich habe ihren Apfelarsch in der Hand, sehe ihre Titten, ihre harten Warzen, spüre ihre Rippen. Noch während ich sie halte meldet sich ihr Handy.

Wortfetzen verstehe ich nur. Aufgeregt ist sie, drückt sich während des Gespräches dichter an mich, dreht sich, reibt ihren Arsch an meinem Hosenschlitz. Sie sagt kein Wort, nimmt mich bei der Hand, hastet mit mir durch den Nebeneingang des Bahnhof, weiter auf den Parkplatz, weiter in die Buschlandschaft gleich nebenan.

Sie kniet sich, holt ihre beiden Titten aus der Bluse, leckt sich über die Zunge, sieht mich mir ihrem reine Geilheit versprühenden Blick an. Ein Zipp und der Reißverschluss ist offen, ein Griff und sie hat meinen halbharten Riemen in der Hand. Gekonnt befördert sie ihn ins Freie. Küsst die Eichel, zieht die Vorhaut zurück, küsst den kleinen Schlitz.
Ich nehme meinen Schwanz in die Hand, stecke ihn ihr in den gierigen Mund während ich mit der anderen Hand ihren Hinterkopf fixiere. Sie wichst während ich sie in ihrem Mund ficke. Lang ziehe ich den Riemen durch, bis zum Anschlag in ihren Rachen.
Während ich sie so genussvoll ficke, hat sie sich ihren Supermini hochgezogen, steckt zwei Finger in ihre Muschi. Besorgt es sich und lässt mich zwischendurch ihren Saft kosten. Genussvoll lecke ich gerade ihre Finger ab, als ich sehe, dass wir von einem Mann beobachtet werden. Ich zeige auf ihn, sie sieht hin, ist aber nicht erschrocken. Das ist ER, meint sie nur und wichst mich weiter – aber so, dass ER uns dabei gut beobachten kann.
Ich halte es nicht mehr lang aus, frage, ob ich ihr ins Maul spritzen darf. Sie antwortet nicht, sieht mich an aber beißt sanft in meine Eicheln, lutscht und wichst meinen Schwanz so dass mir klar ist: sie will meine Soße kosten! Ich genieße diese einfühlsame Zunge, diese umfassenden Lippen, dieses Einsaugen meines Riemens bis in den Rachen.
Ich schließe die Augen und spüre, dass sie außer Takt gerät. ER ist gekommen, sie ist auf den Knien, bläst weiter und ER ist hinter sie getreten. Holt mit einem Ruck sein Schwert aus der Hose und schiebt das gut durchblutete Teil mit einem Ruck von hinten in sie. Ist es der Arsch? Ist es die Pflaume? Ich kann es nur ahnen. Er hält sie an den Hüften und fickt sie hemmungslos durch, greift nach vorn und massiert ihre baumelnden Titten, zieht an den harten Warzen. „Warte bis auch ich komme“, fordert er von mir mehr als er mich bittet. Ich lenke mich ab, denke ans Finanzamt, an Oma, an den schlechtesten Fick meines Lebens – nur um nicht abzuspritzen.

Endlich! ER ist soweit, zieht seinen vor Fotzensaft glänzenden Riemen raus. Schiebt ihn ihr zu meinem Riemen ins Maul. Gemeinsam wird sie von uns in gefickt. Es ist eng in ihrem Blasmund und wir schieben ihn ihr wichsend abwechselnd rein. Sie bläst hingebungsvoll – so hingebungsvoll, dass ich nicht mehr kann. Ziehe meinen Schwanz aus dem Mund, wichse noch zwei, drei Mal und lasse es kommen. Spritze auf ihre Gesicht, auf seinen Riemen, auf ihre Titten, spritze und pumpe. In großen Fontänen!
Zuviel für IHN. Laut stöhnend rammt er seinen von meinem Saft bedeckten Riemen in ihr Maul und ich merke wie er pumpend in ihr kommt. Der Saft rinnt aus ihren Mundwinkeln, tropft auf die Titten. Erst als kein Tropfen mehr kommt nimmt sie den Schwanz von IHM aus dem Mund, drückt und schleckt den letzten Tropfen heraus.
Wortlos gehen beide. Ihre Bluse hat das Sperma auf ihren Titten aufgesaugt. Ihre Knie sind vom Erdreich verdreckt. Sie atmet tief und schwer und schnell. Sie sind zehn Meter weg, als sie sich umdreht und mich sehen lässt, wie sie mit ihrer Zunge ihre Lippen ableckt. „Es hat mir geschmeckt“, will mir das geile Luder sagen.

Veröffentlicht von: Achim | 16 Juni 2006

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