02 Juni 2006

GB im Club

Nachdem mein Meister das für Mittwoch geplante Treffen kurzfristig abgesagt hat, um mich für einige Verfehlungen zu strafen, setzte Er gestern nachmittag einen Besuch zum GB im Swingerclub für uns an. Ich war dankbar, daß Er meine Entschuldigung akzeptierte und mir verzieh.

Zum Treffpunkt komme ich fünf Minuten zu spät. Doch mein Meister bemerkt es zwar, hat aber Nachsicht mit mir. Wir gehen in den Club, in der Umkleide ziehe ich mich komplett aus. Meine Halskette trage ich bereits. Mehr werde ich heute abend nicht brauchen. Mein Meister legt noch die Führungskette an das Halsband und geht dann mit mir in die Bar. Einige wenige Herren sind bereits anwesend und werfen einen Blick auf uns. Ich bekomme noch ein Getränk und mein Meister teilt mir meine Strafe mit.

Nach dem Clubbesuch soll ich draußen vor dem Club noch einem Herrn den Schwanz blasen. Ich denke, das lasse ich erstmal auf mich zukommen. Er wird wissen, was Er mir zutrauen kann oder nicht. Mein Vertrauen darin nimmt langsam größere Ausmaße an. Dieser Abend hier wird dazu beitragen.

Dann kann das Spiel beginnen. Mein Meister möchte nicht lange warten.

Er führt mich in das Zimmer, in dem sich einige SM-Möbel und eine große Liegewiese befinden. In der Mitte des Raumes hängt ein gepolstertes Brett von der Decke, auf das ich mich nach Anweisung meines Meisters nun setze und meine Beine spreize. Er gibt mir die Augenbinde, die ich anlege. Von nun an werde ich nicht mehr sehen, wer um mich herum ist.

Mein Meister beginnt, ein wenig mit mir zu spielen. Lange sind wir nicht allein. Die Herren aus der Bar sind zu uns gekommen. Sie streicheln und massieren meine Titten. Ich spüre plötzlich den Herrengriff und höre die Stimme meines Meisters: Du bist ja schon ganz naß von so einem bißchen Tittenmassage. Du kleine Schlampe. Dann weist Er mich an, mich hinzulegen. Gar nicht so einfach, wenn man nichts sieht. Alles ist auf einmal ungewohnt. Meine Bewegungen sind unsicher. Doch dann liege ich.

Jemand sorgt sich noch darum, daß mich das Handtuch stören könne, das unter mir zusammengewickelt liegt. Das ist unwichtig! Das hat sie nicht zu stören. Mir war es auch gar nicht aufgefallen. Ich werde näher zur Kante des Brettes gezogen, meine Beine spreize ich und lege sie an den Ketten des Bretts ab. Dann kommen die Schwänze, um meine Möse zu ficken. Mein Meister kniet auf dem Brett auf meinem Gesicht und bietet mir seinen Schwanz dar. Ich verwöhne ihn.

Nach einigen Ficks möchte mein Meister, daß ich ihm gemütlich einen blase. Er bugsiert mich auf die Spielwiese, legt sich hin und gibt mir seinen Schwanz. Ich knie auf allen Vieren und präsentiere meine Möse wahrscheinlich direkt in den Raum. Während ich Ihn lecke und blase und immer wieder mal einsauge, höre ich hin und wieder Seine Stimme: Da kommt der nächste Schwanz. Ich zähle nicht, wie oft die Herren mich ficken. Doch einige sehr gute Schwänze sind dabei, die auch mir Lust bereiten. Einer scheint sich leider in der Anatomie der Frau nicht so ganz auszukennen. Insgesamt vier- oder fünfmal versucht er es, einzudringen, doch schafft er es nicht. Vielleicht ist er zu aufgeregt. Es tut mir leid für ihn, daß er mich nicht ficken kann.

Ein Herr kommt und geht recht grob mit mir um. Er spreizt meine Beine viel zu weit, ich spüre, wie meine Hüfte sich schmerzhaft meldet, versuche, die Spreizung zu verkleinern. Doch der Herr läßt es nicht zu. Ich lasse ihm seinen Willen. Als ich es gar nicht mehr aushalte, lege ich mich auf meinen Bauch. Er versucht weiter, mich zu ficken, hat aber in dieser Stellung wohl nicht so das rechte Gefühl. Irgendwann gibt er auf. Ich frage nach meinem Meister.

Er kommt. Ich sage, daß ich eine Pause brauche, die er mir auch gewährt. Ich sage Ihm, daß ich zu weit gespreizt wurde und nun meine Hüfte schmerzt. Er kümmert sich um mich, nimmt mich in den Arm und sagt: Entspann Dich erstmal. Ich drehe mich auf den Rücken und genieße es, Seine Nähe zu spüren, spüre Seine Brusthaare und kraule sie ein wenig. Es ist ein richtig schöner Moment. Die anderen Herren streicheln meinen Körper, ich genieße meinen Meister.

Nach einiger Zeit geht es wieder besser. Vorsichtig spreize ich wieder meine Beine. Noch zwei Herren nutzen die Gunst der Stunde und versenken ihre Schwänze in meinem Loch. Als scheinbar keiner mehr will, spüre ich plötzlich eine Zunge zwischen meinen Schenkeln. Ich stöhne auf. Ich liebe es, geleckt zu werden, und dieser Mund gehört einem wahren Künstler.

Ich genieße es, spüre wieder die Nässe hochkommen, seine Finger spielen mit und in meinem Loch, seine Zunge tanzt um meine Perle, hin und wieder saugt er an ihr. Ich spüre dieses intensive Gefühl eines Oralorgasmus in mir hochsteigen, werde immer lauter und heftiger, bis sich ein unglaublich wohliges warmes Gefühl in mir ausbreitet. Ich zucke zusammen und weg von dem Mund. Doch der Mund läßt sich nicht so leicht abwimmeln. Die Zunge spielt weiter, der Orgasmus wird in die Länge gezogen, ich halte es kaum noch aus. Nun vermute ich meinen Meister als Besitzer dieses herrlichen Werkzeugs. Denn alle anderen hätten aufgehört, weil sie wohl denken würden, daß ich fertig sei. Nur mein Meister wird weitermachen, wird alles von mir verlangen - und noch ein wenig mehr.

Doch irgendwann ist dieser Orgasmus zu Ende. Ich habe mich inzwischen auf den Bauch gedreht in meiner Lust, fühle meine Krampfhaltung, die bei einem solchen Erlebnis immer auftritt, und habe Schwierigkeiten zu atmen. Mein Meister hat mir einen wirklich meisterhaften Orgasmus verschafft. Es pulsiert in mir. Ich mag nur noch liegen.

Einige Ruhe ist mir vergönnt. Dann gibt es noch ein Getränk an der Bar. Dort und beim Duschen bekomme ich noch einige Komplimente. Der Herr in der Dusche ist sichtlich irritiert, als ich ihm auf seine Frage, ob wir häufiger hier sind, antworte: Das mußt Du meinen Meister fragen. Nach zwei Stunden verlassen wir den Club.

Erleichtert erfahre ich von meinem Meister, daß er einen zweiten Dom beauftragt hat, herzukommen, damit ich ihm den Schwanz blase. Ich dachte, Er wolle einen Fremden ansprechen. Doch da es nun schon sehr spät ist, weil ich heim muß, will er mir die Strafe erlassen. Ich bin noch erleichterter. Voller Dankbarkeit, vielleicht schon ein wenig Liebe meinem Meister gegenüber fahre ich heim und bin glücklich.

Danke, mein Meister, für diesen schönen Abend.

Kommentarstatus

Schon in der Bar war sie mir aufgefallen: diese tolle Frau mit den einladenden Hüften, den geilen Titten und diesem devoten Blick mit dem sie aber eine Geilheit verriet, die im Megwattbereich anzusiedeln war. Mit unsicheren Schritten wurde sie nach einem Drink und geilen Streicheleinheite ihres Meisters in einen Raum geführt. Meine Augen mussten sich erst an das wenige Licht gewöhnen, aber man roch schon die Geilheit, die ihre nasse Muschi verströmte, die schrie "Ich will gefickt werden. Lass es zu, Meister". Sie blies gerade den Schwanz des Herrn, saugte ihn sich bis zum Anschlag ein, präsentierte auf allen Vieren ihre rasierte Spalte. Ich küsse ihre Muschi, stecke die Zunge hinein, küsse ihre Rosette, wichse dabei meinen Schwanz. Ihr Po zittert, sie spreißt die Beine und gibt mir ohne Worte zu bedeuten: steck ihn mir endlich rein! Mein pochender Riemen klopft an ihre Pforte, die Eichel durchdringt die geschwollenen Schamlippen. Ich genieße, wie der Schwanz Millimeter um Millimeter in diese göttliche Fotze eindringt. Sie wird ganz ruhig und saugt meinen Schwanz in sich ein. Während ich sie hart und lang ficke massierte sie mit ihren Mösenmuskeln mein Schwert. Ich will noch nicht abspritzen, ich will warten bis sie den Riemen ihres Meisters glücklich gemacht hat und ich seinen Platz zwischen ihren Lippen einnehmen kann. Ich will die Zunge an meiner Nille spüren und ich will ihr meinen Saft stoßweise in die Kehle jagen!!! Sag ja, und saug dir meinen Riemen ein, genieße wenn ich dir meinen Saft zum kosten gebe...

Hey, Achim. Das hört sich sehr gut an. Danke für diesen heißen Kommentar.

Veröffentlicht von: Achim | 03 Juni 2006

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