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31 Mai 2006
Die Männer dieses Sommers
Mein Porsche, mein Golf-Handicap, meine Karriere – der Waage-Mann hat für Ihren Geschmack die falschen Prioritäten.
Waagen sind eh nicht meine Sache.
Beim Widder sind Sie sich lange Zeit nicht sicher, ob Sie ihn wollen oder nicht. Bis Sie sich entschieden haben, ist er allerdings auf und davon.
Soll mich das stören? Nö.
Der Löwe spielt mit Ihren Gefühlen Katz und Maus – das ist Ihnen zu gefährlich.
Und gut komm ich auch nicht immer mit denen aus. Macht also auch nix.
Der Skorpion ist der beste Küsser unter der Sonne und darf deshalb gern bleiben.
Und wie! Ich liebe Skorpione, ich begehre sie, bin wild nach ihnen!
Etwas geerdeter ist die Liebe mit dem Steinbock und dem Krebs, die Ihnen die Geborgenheit geben, die Sie brauchen.
Beide nicht im näheren Umfeld auszumachen.
Eine Beziehung mit einem Fische-Mann ist inspirierend und beglückend, weil emotionale Offenheit und Freigebigkeit für ihn das Normalste auf der Welt sind.
Das kann ich unterschreiben. :)
Der Zwilling ist nur ein Durchreisender, und das ist auch gut so.
Nochmals Unterschrift.
Stier und Wassermann bringen Sie ganz aus dem Konzept. Der eine mit seiner hemmungslosen Verliebtheit, der andere mit seinen verrückten Einfällen.
Her mit beiden! Wassermänner kenne ich reichlich. Mein S-Bahn-Flirt ist (war?) Stier. Wann nur seh ich ihn wieder?
Schütze- und Jungfrau-Mann ziehen für Ihren Geschmack nicht richtig mit. Beim Jungfrau-Mann lohnt sich die Ausdauer, denn nach der kleinen Aufwärmphase ist er ein wunderbarer Gefährte.
Der Schütze hat mich grad versetzt. Also: Wo sind die Jungfrauen, äh -männer, äh Jungfrau-Männer?!
15:12 Veröffentlicht in Männer | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
NFTC
Das obige Akronym entspricht meiner Einstellung bzgl. einem Techtelmechtel im Büro. Wer von Euch also davon träumt, mich als Kollegin zu haben, hat eigentlich schon verloren. 
Doch wenn ich so ins Nachbarbüro schaue, da fällt es mir nicht wirklich leicht, mich an mein Never fuck the Company zu halten... So was darf doch eigentlich nicht frei rumlaufen. 
10:22 Veröffentlicht in misc | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
Stop
Kurzes Gespräch nach dem Guten-Morgen-Fick:
Weißt Du, was mir grad einfällt?
Hm?
Im Keller liegt auch noch eine Bremsscheibe, die mal montiert werden muß.
10:20 Veröffentlicht in misc | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
22 Mai 2006
Ein Bild
sagt mehr als tausend Worte. Doch leider wurde es gelöscht.
11:15 Veröffentlicht in Spiele | Permalink | Kommentarstatus (4) | Per Email verschicken | Tags: Erotic Life
20 Mai 2006
What Age Will You Die?
Wenn dieser Test stimmt, hab ich noch 41 Jahre vor mir...
You Will Die at Age 79 |
![]() You're pretty average when it comes to how you live... And how you'll die as well. |
Hm, eigentlich hatte ich mit mehr gerechnet. Vielleicht sollte ich weniger rasen.
15:58 Veröffentlicht in misc | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
19 Mai 2006
Das erste Mal
Ich bin aufgeregt, extrem aufgeregt. Meine Hände sind eiskalt, ich friere, weiß nicht, ob es an der Witterung liegt oder an meinem aufgewühlten Inneren. Der Kloß im Hals wird auch nicht kleiner. Die Aufregung steigt stetig an. Ich sitze in der Bahn und fahre zum vereinbarten Treffpunkt. Ich werde früher dort sein als vereinbart, möchte mich noch umziehen.
Bei der Ankunft mache ich mich auf die Suche nach einer Umkleidemöglichkeit. Doch es gibt keine öffentliche Toilette. Mitten im Berufsverkehr kommen und gehen die Fahrgäste auch ständig, so daß es nicht einmal ein kleines stilles Eckchen gibt, um mich vorzubereiten. Ich schaffe es, in einem kleinen Weg die kurze ruhige Zeit auszunutzen, um mich von meinem BH zu trennen. Dann ergibt sich die Gelegenheit, meinen Rock über die Hose zu ziehen. Er ist unter der Jacke nicht sichtbar. Nun warte ich die passende Gelegenheit ab, um mich meiner Jeans und meines Strings zu entledigen. Doch mein Herr ist schneller.
Daß ich noch nicht fertig umgekleidet bin, ist kein Problem. Wir verschieben den Rest auf die Ankunft in der Wohnung. Ich spüre meine Nervosität wieder. Stimmt, da war ja noch was! Mich erwarten in der Wohnung einige Männer, wie viele genau wird sich noch zeigen. Sechs oder sieben sollen es wohl werden. Und sie alle sind dort, um mich zu ihrem Vergnügen zu benutzen. Mein Herr erkundigt sich nach meinem Befinden. Als Antwort reiche ich ihm meine eiskalte Hand. Er lächelt. Bald sind wir in der Straße angekommen und haben auch einen Parkplatz. Wir begeben uns zur Wohnung.
Im Flur begrüßen uns drei Männer. Sie schauen mich interessiert an. Was sie wohl denken? Mein Herr fragt, wo ich mich umziehen dürfte. Ich darf ins Bad verschwinden, nutze die Gelegenheit, um noch schnell zur Toilette zu gehen und komme nach einigen Minuten in weißer, halboffener Bluse mit kurzem schwarzen Rock, der am Ansatz meiner Strümpfe endet, und mit schwarzen Pumps wieder heraus. Vor lauter Hektik und Nervosität nehme ich nichts mehr so richtig wahr. Ich werde ins Wohnzimmer geführt.
Dort sitzen noch einige Männer in den zwei Sofas, und eine Matratze liegt auf dem Boden. Das ist alles, was ich erkennen kann. Keine Details, keine Gesichter. Ein Mann steht direkt vor mir, er war es, der uns die Tür öffnete. Ich werde auf die Knie gebeten und soll ihm seinen Schwanz blasen. Er öffnet seine Hose, sagt, ich solle ihn selbst rausholen, was ich tu und stecke mir ihn in den Mund. Ab da verschwinden alle Details. Ich funktioniere, werde auf die Matratze dirigiert. Ein Schwanz nach dem anderen füllt meinen Mund und meine Möse. Ich werde von beiden Seiten gleichzeitig rangenommen, ob auf dem Rücken liegend oder kniend.
Keine Ahnung, wie lange die erste Session dauert. Das Zeitgefühl ist wie jede andere Detailwahrnehmung ausgeschaltet. Ich spüre nur, daß ich es geil finde. Meine Möse ist selten ohne Schwanz, wenn dann nur sehr kurz. Ich habe keine Ahnung, wer mich grad fickt oder wem ich den Schwanz lecke, sauge und blase. Ich höre die Männer über mich reden. Sie diskutieren drüber, ob ich es gut mache, scheinen sich nicht ganz einig zu sein. Mit dem Blasen sind sie jedenfalls nicht so recht einverstanden, obwohl ich mir alle Mühe gebe, in der mir vorgegebenen Position mein Bestes zu geben. Doch genau das ist schwierig. Dabei will ich doch gut sein. Sie sollen zufrieden sein mit mir.
Dann sehe ich den Schwanz meines Herrn vor mir. Ihn erkenne ich sofort. Ich liebe diesen Schwanz und gehe vergnüglich an die Arbeit. Dies fällt mir jetzt auch um einiges leichter, da er sich vor mich gelegt hat und ich nun alle Bewegungsfreiheit habe, die ich brauche, um gut blasen zu können. Er erkundigt sich, wie es mir geht. Da spüre ich, daß ich auf die Toilette muß. Ich frage, und es wird mir gewährt.
Bei meiner Rückkehr mache ich einen Umweg in die Küche. Auch dort stehen einige Männer, ich frag nach etwas zu trinken und bekomme ein Glas Wasser.
Im Wohnzimmer warten sie mit ihren Schwänzen auf der Couch. Mein Herr sitzt auf einem Hocker und bittet mich zu sich. Ich knie vor ihm nieder und blase weiter. Nun geht es noch leichter mit dem etwas aufgebesserten Flüssigkeitshaushalt. Mein Mund ist doch arg ausgetrocknet gewesen von der Beanspruchung.
Neben mir setzt sich ein Mann näher ran. Mein Herr sagt mir, ich solle ihm einen blasen, was ich selbstverständlich tue. Ab jetzt knie ich vor der Couch und blase Schwänze, einen nach dem anderen. Gleichzeitig nutzen die anderen Männer die Gelegenheit meiner offen in den Raum gestreckten Möse, um diese mit ihren Schwänzen zu füllen. Sie ficken mich so richtig von hinten durch. Einige Male spüre ich die Lust in mir hochsteigen, lasse mich davontragen und in einen Orgasmus steigern. Von hinten klappt das immer wieder am besten.
Die Männer, die sich von mir blasen lassen, sind nun auch mit meinem diesbezüglichen Fähigkeiten einverstanden. Ich hab ja nun auch viel mehr Spielraum, kann viel besser agieren und es so auch viel besser genießen. Mir macht es nun auch richtig Spaß. Meine Titten scheinen ihnen auch sehr zu gefallen. Immer wieder sind Hände an ihnen zu spüren. Ich höre, wie sie darüber reden, sie ein wenig bewundern. Hin und wieder setze ich mich aufrecht hin, damit sie freie Sicht haben. Sofort fallen Hände über sie her und massieren meine Brüste.
Im Wohnzimmer wird es langsam leerer. Ich merke nun auch langsam, daß ich nicht mehr so richtig funktioniere. Mir scheint es genug zu sein für den Abend. Eine Uhr entdecke ich an der Wand. Etwas mehr als zwei Stunden sind wohl vergangen. Zwei Stunden voller Männer, die mich mit ihren Schwänzen benutzen, um ihre Lust und Freude zu haben. Ich sage, daß ich wohl genug habe. Einige Männer streicheln noch meinen Körper, liebkosen ihn. Ich spüre es, spüre aber noch mehr die Erschöpfung in mir. Die anschließende Dusche ist ausgesprochen wohltuend.
Mein Herr sagt mir nachher, daß mich sieben Männer umgeben haben - und er. Kein Wunder, daß ich heute Möse und Kiefer leicht schmerzhaft spüre und auch etwas Muskelkater. Doch es hat Spaß gemacht und war weniger fürchterlich, als ich es mir ausgemalt habe. Männer können doch auch ganz vernünftig sein, wenn sie geil sind. Wir werden es wieder tun. Sie waren zufrieden mit mir.
15:15 Veröffentlicht in Dates | Permalink | Kommentarstatus (3) | Per Email verschicken | Tags: Erotic Life
18 Mai 2006
Lampenfieber
Möchte jemand mal hinter die Fassade meines Bürogesichts schauen? Ich platze fast vor Aufregung. Vorhin dachte ich bereits, mein Kreislauf mache schlapp. Das schwüle Wetter trägt auch noch dazu bei, daß ich nach Luft schnappe.
Noch etwa zwei Stunden...
17:08 Veröffentlicht in Dates | Permalink | Kommentarstatus (1) | Per Email verschicken | Tags: Erotic Life
Heute
wird es so weit sein. Für Euch heißt das:
Noch ein Tag!
11:14 Veröffentlicht in Spiele | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
17 Mai 2006
Schwänzen
Eigentlich wäre heute abend noch Kampfsporttraining angesagt. Doch mit soviel Sex im Kopf habe ich mit Sicherheit nicht genügend Konzentration, um das Training einigermaßen zu absolvieren. Daher lasse ich es lieber ausfallen und bereite mich auf den morgigen Abend - oder vielleicht schon Nachmittag - vor.
Möge mein Lehrer es mir verzeihen.
16:02 Veröffentlicht in Männer | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
Noch zwei Tage...
Heute früh habe ich, nachdem mein Schatz das Haus verlassen hat, ein paar Bilder für meinen Herrn gemacht. Ich bin dabei patschnaß geworden. Noch zwei Stunden später war mein Höschen durchnäßt.
Mich machen Ketten offensichtlich geil.
11:18 Veröffentlicht in Spiele | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken



