19 Mai 2006

Das erste Mal

Ich bin aufgeregt, extrem aufgeregt. Meine Hände sind eiskalt, ich friere, weiß nicht, ob es an der Witterung liegt oder an meinem aufgewühlten Inneren. Der Kloß im Hals wird auch nicht kleiner. Die Aufregung steigt stetig an. Ich sitze in der Bahn und fahre zum vereinbarten Treffpunkt. Ich werde früher dort sein als vereinbart, möchte mich noch umziehen.

Bei der Ankunft mache ich mich auf die Suche nach einer Umkleidemöglichkeit. Doch es gibt keine öffentliche Toilette. Mitten im Berufsverkehr kommen und gehen die Fahrgäste auch ständig, so daß es nicht einmal ein kleines stilles Eckchen gibt, um mich vorzubereiten. Ich schaffe es, in einem kleinen Weg die kurze ruhige Zeit auszunutzen, um mich von meinem BH zu trennen. Dann ergibt sich die Gelegenheit, meinen Rock über die Hose zu ziehen. Er ist unter der Jacke nicht sichtbar. Nun warte ich die passende Gelegenheit ab, um mich meiner Jeans und meines Strings zu entledigen. Doch mein Herr ist schneller.

Daß ich noch nicht fertig umgekleidet bin, ist kein Problem. Wir verschieben den Rest auf die Ankunft in der Wohnung. Ich spüre meine Nervosität wieder. Stimmt, da war ja noch was! Mich erwarten in der Wohnung einige Männer, wie viele genau wird sich noch zeigen. Sechs oder sieben sollen es wohl werden. Und sie alle sind dort, um mich zu ihrem Vergnügen zu benutzen. Mein Herr erkundigt sich nach meinem Befinden. Als Antwort reiche ich ihm meine eiskalte Hand. Er lächelt. Bald sind wir in der Straße angekommen und haben auch einen Parkplatz. Wir begeben uns zur Wohnung.

Im Flur begrüßen uns drei Männer. Sie schauen mich interessiert an. Was sie wohl denken? Mein Herr fragt, wo ich mich umziehen dürfte. Ich darf ins Bad verschwinden, nutze die Gelegenheit, um noch schnell zur Toilette zu gehen und komme nach einigen Minuten in weißer, halboffener Bluse mit kurzem schwarzen Rock, der am Ansatz meiner Strümpfe endet, und mit schwarzen Pumps wieder heraus. Vor lauter Hektik und Nervosität nehme ich nichts mehr so richtig wahr. Ich werde ins Wohnzimmer geführt.

Dort sitzen noch einige Männer in den zwei Sofas, und eine Matratze liegt auf dem Boden. Das ist alles, was ich erkennen kann. Keine Details, keine Gesichter. Ein Mann steht direkt vor mir, er war es, der uns die Tür öffnete. Ich werde auf die Knie gebeten und soll ihm seinen Schwanz blasen. Er öffnet seine Hose, sagt, ich solle ihn selbst rausholen, was ich tu und stecke mir ihn in den Mund. Ab da verschwinden alle Details. Ich funktioniere, werde auf die Matratze dirigiert. Ein Schwanz nach dem anderen füllt meinen Mund und meine Möse. Ich werde von beiden Seiten gleichzeitig rangenommen, ob auf dem Rücken liegend oder kniend.

Keine Ahnung, wie lange die erste Session dauert. Das Zeitgefühl ist wie jede andere Detailwahrnehmung ausgeschaltet. Ich spüre nur, daß ich es geil finde. Meine Möse ist selten ohne Schwanz, wenn dann nur sehr kurz. Ich habe keine Ahnung, wer mich grad fickt oder wem ich den Schwanz lecke, sauge und blase. Ich höre die Männer über mich reden. Sie diskutieren drüber, ob ich es gut mache, scheinen sich nicht ganz einig zu sein. Mit dem Blasen sind sie jedenfalls nicht so recht einverstanden, obwohl ich mir alle Mühe gebe, in der mir vorgegebenen Position mein Bestes zu geben. Doch genau das ist schwierig. Dabei will ich doch gut sein. Sie sollen zufrieden sein mit mir.

Dann sehe ich den Schwanz meines Herrn vor mir. Ihn erkenne ich sofort. Ich liebe diesen Schwanz und gehe vergnüglich an die Arbeit. Dies fällt mir jetzt auch um einiges leichter, da er sich vor mich gelegt hat und ich nun alle Bewegungsfreiheit habe, die ich brauche, um gut blasen zu können. Er erkundigt sich, wie es mir geht. Da spüre ich, daß ich auf die Toilette muß. Ich frage, und es wird mir gewährt.

Bei meiner Rückkehr mache ich einen Umweg in die Küche. Auch dort stehen einige Männer, ich frag nach etwas zu trinken und bekomme ein Glas Wasser.

Im Wohnzimmer warten sie mit ihren Schwänzen auf der Couch. Mein Herr sitzt auf einem Hocker und bittet mich zu sich. Ich knie vor ihm nieder und blase weiter. Nun geht es noch leichter mit dem etwas aufgebesserten Flüssigkeitshaushalt. Mein Mund ist doch arg ausgetrocknet gewesen von der Beanspruchung.

Neben mir setzt sich ein Mann näher ran. Mein Herr sagt mir, ich solle ihm einen blasen, was ich selbstverständlich tue. Ab jetzt knie ich vor der Couch und blase Schwänze, einen nach dem anderen. Gleichzeitig nutzen die anderen Männer die Gelegenheit meiner offen in den Raum gestreckten Möse, um diese mit ihren Schwänzen zu füllen. Sie ficken mich so richtig von hinten durch. Einige Male spüre ich die Lust in mir hochsteigen, lasse mich davontragen und in einen Orgasmus steigern. Von hinten klappt das immer wieder am besten.

Die Männer, die sich von mir blasen lassen, sind nun auch mit meinem diesbezüglichen Fähigkeiten einverstanden. Ich hab ja nun auch viel mehr Spielraum, kann viel besser agieren und es so auch viel besser genießen. Mir macht es nun auch richtig Spaß. Meine Titten scheinen ihnen auch sehr zu gefallen. Immer wieder sind Hände an ihnen zu spüren. Ich höre, wie sie darüber reden, sie ein wenig bewundern. Hin und wieder setze ich mich aufrecht hin, damit sie freie Sicht haben. Sofort fallen Hände über sie her und massieren meine Brüste.

Im Wohnzimmer wird es langsam leerer. Ich merke nun auch langsam, daß ich nicht mehr so richtig funktioniere. Mir scheint es genug zu sein für den Abend. Eine Uhr entdecke ich an der Wand. Etwas mehr als zwei Stunden sind wohl vergangen. Zwei Stunden voller Männer, die mich mit ihren Schwänzen benutzen, um ihre Lust und Freude zu haben. Ich sage, daß ich wohl genug habe. Einige Männer streicheln noch meinen Körper, liebkosen ihn. Ich spüre es, spüre aber noch mehr die Erschöpfung in mir. Die anschließende Dusche ist ausgesprochen wohltuend.

Mein Herr sagt mir nachher, daß mich sieben Männer umgeben haben - und er. Kein Wunder, daß ich heute Möse und Kiefer leicht schmerzhaft spüre und auch etwas Muskelkater. Doch es hat Spaß gemacht und war weniger fürchterlich, als ich es mir ausgemalt habe. Männer können doch auch ganz vernünftig sein, wenn sie geil sind. Wir werden es wieder tun. Sie waren zufrieden mit mir.

15:15 Veröffentlicht in Dates | Permalink | Kommentarstatus (3) | Per Email verschicken | Tags: Erotic Life

Kommentarstatus

Ich glaube es wird Zeit, dass Du mit einer kulinarischen Sex-Rundreise durch unsere Republik beginnst. Es darf nicht sein, dass Mann sich nur südlich der Donau in dir wohlfühlen kann. Würde so eine Session gerne auch hier im Westen organisieren...
Achim, der seinen harten Schwanz jetzt erst mal wieder auf ein hosenfreundliches Maß bringen muss!

Du solltest darüber mit meinem Herrn reden. ;)

Veröffentlicht von: Achim | 19 Mai 2006

Also die kleine Skalvin war wirklich gut drauf. Sie entwickelt sich immer mehr zur gefügigen billigen Fickstute. Besonders mag sie, wenn ich mit ihren Leistungen als Hobbyhure zufrieden bin. Und das Feedback der Jungs war sehr positiv. Aber sie hat ja auch sehr willig die feuchte Muschi entgegen gestreckt und sich willig den weissen Saft in den Mund spritzen lassen.
Also in einem Wort: GEIL!!!!!

Veröffentlicht von: Meister der kleine Skalvin | 21 Mai 2006

Eine wirklich schön geschriebene Geschichte. Inhaltlich muß ich nichts mehr kommentieren, außer, daß ich da auch gerne mal mitmachen würde. Viele Grüße Michael

danke für das kompliment. für den rest mußt Du Dich an meinen Meister wenden.

Veröffentlicht von: Michael | 01 Juni 2006

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