30 März 2006
seliges Frühstück
Eine halbe Stunde wartete ich. Versuchte zu lesen, doch jede Bewegung vor den Fenstern des Cafés riß mich weg von den Buchstaben. Die halbe Stunde hab ich gern gewartet. Ich wußte ja, auf wen.
Und obwohl ich dauernd hochschaute, passierte es doch, daß er urplötzlich vor mir stand. Ich wollte grad in meine Semmel beißen. Da stockte ich. Er sagte: "Abbeißen, kauen, runterschlucken..." und grinste. Danke für die Erinnerung, war mir im Moment entfallen, weil so ein süßer Kerl vor mir stand.
Gemeinsam frühstückten wir weiter, mit Kaffee, Cappucino, Semmeln, Obst und jede Menge heißer werdender Küsse. Wir grübelten darüber, wohin wir gehen könnten. Doch nur für eine knappe Stunde - nicht mal, wollte ich dann doch kein Hotel belangen. Mir fiel dann schlußendlich nur die Tiefgarage ein.
Im Auto ist es zwar herzlich unbequem, doch wild und heiß geworden aufeinander störte uns das nun auch nicht mehr. Die Küsse wurden fordernder, die Hände suchten sich ihre Wege, um endlich, endlich an Haut zu gelangen. Ich traute mich nicht so recht, forschte schüchtern außerhalb seiner Jeans und spürte seine Gier geballt darin. Er war kühner, knöpfte meine Jeans auf und glitt mit seinen Fingern in meine Lustgrotte. Ich stöhnte auf. "Wie schön zu spüren, daß Du Dich so sehr freust!" Er streichelte mich sanft, wurde fordernder, glitt wieder und wieder in die Höhle und traf meinen empfindlichen Punkt. Ich seufzte und wünschte mir mehr.
Mehr Mut hatte ich nun auch, öffnete seine Jeans und fand seine pralle Lust. Doch er unterbrach mein Streicheln immer wieder dadurch, daß er sich mir widmete, knabberte und sog an meinen Nippeln, streichelte sanft darüber, und trieb mich langsam immer weiter, immer höher. Schließlich riß eine kleine Woge mein Becken hin und her. Ich genoß und wünschte mir noch mehr eine große Spielwiese für uns zwei - und Zeit.
Doch nun wollte ich auch ihm etwas Gutes und versank in seinem Lustzentrum. Ich sog und spielte mit meiner Zunge, umkreiste die Eichel, zupfte am Bändchen und horchte genußvoll darauf, wie sehr er genoß und wohlig stöhnte. Sein Saft ergoß sich, ich sog ihn aus und spielte noch ein wenig zärtlich mit seinem Stab. Freu mich drauf, ihn zu spüren, ganz in mich eindringen zu lassen.
Wir genossen noch die kleinen Zärtlichkeiten nach der Lust. Dann mußten wir uns leider wieder trennen. Er hatte einen Termin .oO(und überstand ihn hoffentlich gut), ich sollte dann doch endlich auch mal bei meinem Arbeitsplatz erscheinen. Mein Gesicht glühte. Wahrscheinlich wußte jeder bei meinem Anblick, was ich gerade erlebte - und beneidete mich hoffentlich. Denn der Vormittag war schön, sehr schön. Ich möchte beim nächsten Mal mehr Zeit und mehr Platz haben, möchte wild mit Dir toben und Dich genauso rasend machen wie Du mich.
Küsse!
15:40 Veröffentlicht in Dates | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken | Tags: Erotic Life



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